In diesem kurzen Artikel erklären wir, was Korrekturlesen bedeutet und wie wir in deine Masterarbeit eingreifen. Mit Beispielen.
Was passiert bei der Korrektur mit einem Text wie deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit? Ein Lektor oder eine Lektorin überprüft diesen auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik sowie Typographie. Die Korrekturen werden direkt in Microsoft-Word vermerkt und können jederzeit nachverfolgt werden.
Das heißt, du musst keine Änderung annehmen, mit der du nicht einverstanden bist. Hinweise und Erklärungen werden als Kommentare hinzugefügt. Letztere dienen übrigens auch dazu, dir Denkanstöße zu geben, wenn aus Sicht des Lektors irgendwo Handlungsbedarf besteht. Fehlt beispielsweise in der Einleitung der Studienarbeit eine Beschreibung der Arbeitsmethodik, dann machen wir dich darauf aufmerksam.
Ein Lektorat ist in diesem Sinne als erweiterter Korrekturservice zu verstehen. Der Lektor verbessert zusätzlich Schreibstil, Ausdruck und Textkohärenz sowie Logik und Textstruktur.
Inwiefern sich Korrekturlesen und Lektorieren unterscheiden, erfährst du auf unserer Hauptseite: Masterarbeit Korrekturlesen
Korrekturlesen, das
Bedeutung: ‚Überprüfung und Berichtigung eines Textes hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik‘, Wortstamm: Korrektur, die; Bedeutung: ‚Berichtigung, Verbesserung, verbessernde Eintragung‘, Beispiel: ein Manuskript mit vielen Korrekturen; geht zurück auf lat. correctus ‚Fehlerhaftes berichtigen, in Ordnung bringen‘
Lektorat, das
Bedeutung: Begutachtung eines Manuskripts, Buchs durch einen Lektor, Wortstamm: Lektor, lat. lector ‚Lehrer‘, lectum ‚lesen‘
Quellen: DWDS und Wiktionary